Das Ungarn-Jahrbuch erscheint ab Band 33 (2016/2017) im Verlag Friedrich Pustet. Bestellungen ab Band 33 werden an den Verlag Friedrich Pustet erbeten, die älterer Publikationen an das Ungarische Institut.

2007, X, 582 S., 24 Abb., Leinen

ISBN 3–929906–62–7

EUR 45,-/SFr 60,-

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Abhandlungen:

Eric Breuer: Bemerkungen zur absoluten Chronologie im Frühmittelalter an der mittleren Donau; 
Heinrich Kunstmann
: Zwei rätselhafte Namen der frühen Árpádendynastie. Beleknegini und Besprim; 
Ernő Deák
: Die siebenbürgischen Städte im Habsburgerreich. Eine Fallstudie; 
Éva Bóka
: József Baron Eötvös on the Personal Principle; 
László Marjanucz
: Beiträge zur Siedlungs- und Sozialgeschichte der ungarischen Juden vom 18. Jahrhundert bis 1920;
Petteri Laihonen: Die Banater Schwaben und Ideologien über die Mehrsprachigkeit;

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2005, X, 508 S., 15 Abb., Leinen

ISBN 3–929906–61–9

EUR 45,-/SFr 60,-

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Abhandlungen
Elek Benkő
: Mittelalterliche Bronzegegenstände aus Siebenbürgen. Probleme der Herkunftsbestimmung unter Berücksichtigung der Siebenbürger Sachsen; Géza Pálffy: Kriegswirtschaftliche Beziehungen zwischen der Habsburgermonarchie und der ungarischen Grenze gegen die Osmanen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Unter besonderer Berücksichtigung des königlichen Zeughauses in Kaschau; Matthias Stickler: „Éljen a Király!" Die Restaurationspolitik Kaiser Karls von Österreich gegenüber Ungarn 1918-1921; Zsolt K. Lengyel: Umwege eines Gelehrtenlebens. Aus der Biographie Thomas von Bogyays (1909-1994); Clemens Prinz: Die Pfingstwallfahrt in Schomlenberg. Religiöse und ethnische Aspekte einer ungarischen Wallfahrt in Rumänien; Anna Iara: Die Euroregion Donau-Kreisch-Marosch-Theiß. Grenzüberschreitende Regionsbildung aus der Sicht der regionalen Eliten;

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2004, X, 422 S., 58 Abb., Leinen

ISBN 3–929906–60–0

EUR 45,-/SFr 60,-

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Zum Geleit (Der Herausgeber); Herwig Wolfram: Ungarn und das Reich während der Herrschaft Kaiser Konrads II. 1024/27-1039; György Kurucz: Polish-Transylvanian Relations and English Diplomacy from the 16th to the mid-17th Century; Wolfgang Petz: Auswanderung aus Bayern ins Königreich Ungarn im 18. Jahrhundert; Judit Pál: Der Urbanisierungsprozeß in den Szekler Stühlen Siebenbürgens. Zur Stadtentwicklung im Szeklerland unter besonderer Berücksichtigung des österreichisch-ungarischen Dualismus 1867-1918; Thomas Şindilariu: Die wissenschaftlichen Anfänge von Georg Stadtmüller. Motive und Grenzen der Integration in den Wissenschaftsbetrieb des NS-Staates; Krisztián Ungváry: Ungarische Besatzungskräfte in der Ukraine 1941/1942; Franz Sz. Horváth: Anmerkungen zu den Möglichkeiten und Grenzen der Romanisierung in Dakien; András Vizkelety: Vom Nutzen einer Zusammenschau zweier Literaturen; Mária Rózsa: Die Rezeption der ungarischen Revolution von 1848/1849 in der Zeitschrift ,Minerva’ 1848-1856; Gottfried Schramm: Der Beitrag dreier Völker zur Geschichte Siebenbürgens. Über die „Kurze Geschichte Siebenbürgerns"; Holger Fischer: Entwicklungen und Probleme der Hungarologie in Deutschland; Géza Gábor Simon: Kurze ungarische Jazzgeschichte; Éva Bóka: István Bibó on the democratic European idea and the corresponding state organizational principles; Norbert Spannenberger: Quo vadis, Ecclesia? Die katholische Kirche Ungarns im Transformationsprozeß; Beiträge zum Festakt „40 Jahre Ungarisches Institut München. 2. Dezember 2002: Einführung (Der Herausgeber); Horst Glassl: Rückblick auf 40 Jahre Ungarisches Institut München; Hans Zehetmair: Festrede an das vierzigjährige Ungarische Institut München; István Hiller: Grußbotschaft an die Festversammlung des Ungarischen Instituts München; László Kocsi: Ansprache Begrüßung anläßlich des 40. Jahrestages der Gründung des Ungarischen Instituts München und der Verleihung der Gedenkplakette Pro Cultura Hungarica an Herrn Professor Horst Glassl; Zsolt K. Lengyel: Von der Porta Speciosa in Gran zur Wölfin von Klausenburg. Eine thematische Geschichte des Ungarischen Instituts München 1962-2002; [Besprechungen; Chronik; Verschiedenes.]

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2002, X, 486 S., Leinen

ISBN 3–929906–57–0

EUR 45,-/SFr 60,-

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Martin Eggers: Beiträge zur Stammesbildung und Landnahme der Ungarn. Teil II: Die ungarische Landnahme; Meinolf Arens: Polnisch-ungarische politische Interferenzen im 16. und 17. Jahrhundert. Eine Skizze; Máté Csaba Sarnyai: Der Zwang des Kompromisses oder der Kompromiß des Zwanges? Die Säkularisationsbestrebungen und der ungarische katholische Episkopat Ende 1848; Monika Kozári: Der ungarische Ministerrat zu Beginn der Amtszeit von Kálmán Tisza; Ernő Deák: Änderungen in der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung im heutigen Burgenland; Éva Bóka: Oszkár Jászi and the challenge of the idea of democratic nation-state; Jörg Ganzenmüller: Die Motivation zur Vernichtung der ungarischen Juden. Zwischen konstruierten Sachzwängen und europäischen Neuordnungsplänen; Carl Bethke: Die ungarische Minderheit in der Vojvodina in den 1990er Jahren; Hilda Juhász: Die Unternehmerverbände im Transformations- und EU-Integrationsprozeß Ungarns; Zsolt K. Lengyel: Ungarnkunde und Kulturvermittlung. Über die Tätigkeit des Ungarischen Instituts München 2000-2001; Ralf Thomas Göllner: Zum Aufbau einer digitalen Dokumentensammlung im Ungarischen Institut München. Der Informationsserver „Quellen und Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte in Ostmittel- und Südosteuropa im 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung Ungarns, der Minderheitenfrage und der europäischen Integration"; Rudolf Baer: Grußwort zum Klavierabend Balázs Szokolay; Géza Entz: Ansprache zum Klavierabend Balázs Szokolay; Mária Kelemen: „Geschichtsstunde"; Éva Nyulászi-Straub: Zur Geschichte des ungarischen Wappens; Zoltán Rockenbauer: Kreuz und Krone. Grußwort zur Eröffnung der Bayerischen Landesausstellung „Bayern – Ungarn. Tausend Jahre"; Zsolt K. Lengyel: „Die Vojvodina – Chancen und Hindernisse des lokalen Dialogs". Zur Münchener Tagung vom November 2000; Carl Bethke: Die Magyaren in der Vojvodina seit 1944; Zsolt Németh: Address to the Vojvodina Conference; Kinga Gál: Aktuelle Autonomiekonzepte ungarischer Minderheiten in Ostmitteleuropa. Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der Vojvodina; András Ágoston: Die ungarische (Personal-) Autonomie und die demokratische Wende in Serbien; László Józsa: Legal, economic, social and cultural conditions of local administration in Vojvodina; Attila Juhász: Rechtliche, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen der Lokalverwaltung in der Vojvodina.

 

2000, VIII, 458 S., Leinen

ISBN 3-929906-55-4

EUR 45,-/SFr 60,-

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Márta Font: Mittelalterliche Herrschaftsbildung in Ungarn und in der Kiewer Rus’ im Vergleich; Gábor Hamza: Das „Tripartitum“ von István Werbőczy als Rechtsquelle. Ein Beitrag zur Rechtsquellenlehre in der europäischen Rechtsgeschichte; György Kurucz: Die britische Diplomatie und Ungarn vom 14. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts; Róbert Hermann: Der König von Ungarn im Kampf gegen den Kaiser von Österreich 1849; Ágnes Deák: Pläne für die Neugestaltung der Habsburgermonarchie und Ungarns 1848-1852; Ilona Reinert-Tárnoky: Prälat Sándor Giesswein. Christlicher Sozialismus und Demokratie in Ungarn zu Beginn des 20. Jahrhunderts. II. Teil; Miklós Zeidler: Die Konzeption von Gyula Gömbös über eine Territorialrevision 1934; József Molnár: Eine Entdeckung in der Bayerischen Staatsbibliothek zu München: ein Originalexemplar des georgischen „Alphabetum Ibericum" (Rom 1629); Gábor Gángó: Joseph Freiherr Eötvös in Bayern. Oktober 1848 – Dezember 1850; Anton Büchl: Soziale Bewegungen in der Banater Ortschaft Detta 1875-1921; Loránt Tilkovszky: Volkstum und Christentum. Krisenjahre der Ungarndeutschen 1938-1945; József Liszka: Die Flurdenkmäler des hl. Wendelin im slowakischen Teil der Kleinen Ungarischen Tiefebene; Zoltán A. Rónai: Die ungarischen Rundfunksendungen aus Madrid 1949-1975. Ein Beitrag zur ungarischen Exilgeschichte; György Harsay: Der Imre-Nagy-Prozeß in Ungarn und seine politischen Hintergründe; László Lukács: Gegenwart und Zukunft des ungarischen Volkes im Schatten der Prophezeiung von Johannn Gottfried Herder;