2018, 396 S., 72 Abb., geb.

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ISBN 978-3-7917-2811-7

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Der Druck wurde vom ungarischen Nationalen Kulturfonds (Nemzeti Kulturális Alap, Budapest, www.nka.hu) gefördert

 

DAS UNGARN-JAHRBUCH wird im Auftrag des Ungarischen Instituts München e. V. vom Ungarischen Institut der Universität Regensburg redigiert und herausgegeben. Die hungarologische Zeitschrift vereinigt deutsch- und englischsprachige Beiträge der ungarischen und internationalen Forschung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Geschichte, Kultur, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft des historischen und gegenwärtigen Ungarn sowie der über mannigfaltige Beziehungen verbundenen Räume. Der zeitliche Rahmen der Abhandlungen, Forschungsberichte, Mitteilungen, Besprechungen und Chronik erstreckt sich vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Regensburger Redaktion und internationale Herausgeberschaft vertreten die Fachdisziplinen Geschichts-, Politik- und Literaturwissenschaft.

 

Abhandlungen


Ágnes Póka: Ein Humanist in der Finanzverwaltung. Die Beamtenlaufbahn von Georg Wernher (1497?–1556)

Szabolcs Varga: Die slawonische Aristokratie im 16. Jahrhundert. Eine Skizze über ihren Aufstieg und Niedergang

Ágnes Fülemile: The Odalisque. Changes in the Meaning and Reception of an Orientalising Fine Arts Theme in Europe and Hungary

Antal Szántay: Warum Akáts Grüner wurde? Metamorphose, Theater und Freundschaft in der Goethezeit

Ákos Kárbin: Die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zum Zoll- und Handelsvertrag von 1891

Petra Balaton: The Székely Action (1902–1914). The Example of Regional Economic Development in the Austro-Hungarian Monarchy

 

Forschungsberichte

Norbert Pap – Máté Kitanics: Die Erforschung der Türbe von Sultan Süleyman des Prächtigen bei Szigetvár (1903–2016)

Gyöngyi Kovács: Osmanische Festungen in Südtransdanubien. Zur Erforschung von Szigetvár-Turbék

 

Mitteilungen

László Lukács: Über vergessene Bücher

Ralf Thomas Göllner: Von Visionen zu Taten. István Graf Széchenyi, der Begründer des modernen Ungarn

Mária Rózsa: Zur Rezeption der Romane von Miklós Baron Jósika in der deutschsprachigen Presse vor 1848

Balázs Ablonczy: Skizze über den ungarischen Turanismus

 
Besprechungen

Chronik


Der unterbrochene Sieg einer Unabhängigkeitsbewegung. Zum 60. Jahrestag des ungarischen Volksaufstands 1956. (Zsolt K. Lengyel)

János Arany 1817–1882. Eine deutsche Würdigung zum 200. Geburtstag. (Gudrun Brzoska)

Der namenlose Wohltäter und sein Erbe. Ansprache zur Gründung der Stiftung Ungarisches Institut. (Zsolt K. Lengyel)

Verlagswechsel bei der „Studia Hungarica“ und dem „Ungarn-Jahrbuch“. (Zsolt K. Lengyel)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bandes