Die EU-Integration der osteuropäischen Staaten 
unter besonderer Berücksichtigung Ungarns

Mittwoch, 14.00 - 16.00, Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa, Landshuterstr. 4, 93047 Regensburg, Raum 017. 

Beginn: 24. April 2013!

Mit der Transformation ihrer politischen und ökonomischen Systeme legten die meisten Staaten Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas den Grundstein für ihre Aufnahme in die Europäische Union. Dabei wurden politische Strukturen und normative Rahmenbedingungen geschaffen, die eine rasche Übernahme des acquis communautaire, also des gemeinschaftlichen Besitzstandes, ermöglichen sollten. Die Osterweiterung der EU in zwei Etappen in den Jahren 2004 und 2007 markierte den Beginn der faktischen EU-Integration der osteuropäischen Staaten, auch wenn viele strukturelle Grundlagen bereits vorher geschaffen worden waren. Die Integration der osteuropäischen Staaten ist jedoch kein abgeschlossener Prozess. Er dauert an und es gibt sogar Anzeichen dafür, dass mit dem Beitritt nicht nur integrative, sondern auch desintegrative Tendenzen wirksam sind. In der Übung sollen theoretische Grundlagen von Integration herausgearbeitet und diese positiven sowie negativen Tendenzen im östlichen Europa nach den Bereichen Politik, Recht, Ökonomie und (Zivil-) Gesellschaft analysiert werden..

Quellen und Literatur werden im Verlauf der Übung bekannt gegeben bzw. gemeinschaftlich erarbeitet.

Bemerkungen: Veranstaltung ist auch im „Hungaricum" anrechenbar.

Veranstaltungs-Nr. 33332c

AM2 (POL - M11).0 (7 Leistungspunkte)
POL-BA-22b.2 (5 Leistungspunkte)
POL-BA-26.2 (5 Leistungspunkte)
POL-BA-26.3 (5 Leistungspunkte)
POL-BA-M22.WB (7 Leistungspunkte)
POL-MA-22.1 (5 Leistungspunkte)
POL-MA-26.1 (5 Leistungspunkte)
POL-MA-27.1 (5 Leistungspunkte)

 

Details siehe hier.