Einleitung; 1. Voraussetzungen und Anfänge der Freien Montagsuniversität; 1. 1. Nährboden, Organisatoren und Hörer; 1. 2. Oppositionelle Bildungseinrichtung nach eigenem Muster, Fehlentwicklung des Landes, verhaltene Repression; 1. 3. Deutungen über die Ursprünge und die erste Vorlesung; 1. 4. Ausfälle durch verwarnende Gespräche am Arbeitsplatz und Gewinnung weniger anfechtbarer Referenten; 1. 5. Rücksichten und Abhängigkeiten durch zunehmende Verflechtung Ungarns mit westlichen Partnern. Das Erstarken der demokratischen Opposition 

2. Etablierung der Freien Montagsuniversität und staatliche Gegenmaßnahmen; 2. 1. Wachsende Unsicherheiten der Parteiführung und strengere Gegenmaßnahmen ab Ende 1981; 2. 2. Verschärfte Maßnahmen nach der 1956er Gedenkveranstaltung und der Polen-Hilfe der ungarischen Opposition sowie nach der Einführung des Kriegsrechts in Polen; 2. 3. Die fliegende Universität in Szeged und hinführende oppositionelle Aktivitäten; 2. 4. Weiter mit Unterbrechungen und unter erschwerten Bedingungen

3. Schwindende Bedeutung der Freien Montagsuniversität und Nutzung effektiverer Betätigungsfelder der Opposition; 3. 1. Die letzten aktiven Jahre der Freien Montagsuniversität: 1984-1986; 3. 2. Grenzen der Freien Montagsuniversität und ihre Wegbereiterrolle im demokratischen Umbruch; 3. 3. Beobachtung und Bearbeitung der Freien Montagsuniversität durch die Abteilungsgruppe III/III im Innenministerium 

Anhang 1. Dokumente der Abteilungsgruppe III/III des ungarischen Innenministeriums in der Objektakte zur fliegenden Universität; 2. Faksimile der Objektakte; 3. Kurzbiografien A–Z; 4. Abkürzungsverzeichnis; 5. Bibliografie; 6. Orts- und Personenregister; Über den Autor